Mein Weg

Hallo Leute, hier ist Sascha, auch bekannt als Künstler Pr0fd0c.

 

 

Ich möchte mit Euch die Geschichte meiner Pilgerreise und die Heilung teilen,

die ich auf diesem salutogenen Weg gefunden habe.

 

 

Alles begann in meiner tiefsten und dunkelsten Zeit.

Von der heutigen Gesellschaft überfordert, flüchtete ich mich in den Konsum und die Suche.

Aber ich habe nie akzeptiert, dass dies das Ende meiner Geschichte sein sollte.

Das sollte erst der Anfang sein.

 

 

Also begann ich mit der Therapie und durchlief viele psychiatrische Kliniken.

Die vielen stigmatisierenden Diagnosen haben es anfangs nicht wirklich besser gemacht.

Doch nach einer langen Odyssee fand ich ein therapeutisches Team, das zu mir passte,

die materiellen und emotionalen Abhängigkeiten zu überwinden.

 

Danke an alle, die mir geholfen haben!

 

 

Doch steckte ich noch immer in meinem alten Leben und meinen alten Routinen fest

und so beschloss ich, eine lebensverändernde Reise anzutreten.

 

Den Jakobsweg laufen.

 

 

Ich war völlig pleite, also unterstützten mich meine Familie und Freunde

beim Kauf von Ausrüstung und mit Taschengeld.

 

Dank ihnen bin ich heute dort, wo ich bin!

Und ohne sie... möchte ich mir gar nicht vorstellen...

 

 

Ich bereitete mich zu Hause mit medizinischer Unterstützung,

lokalen Wanderungen und in einem Fitnessstudio vor,

wo ich mit Gewichten im Rucksack Gehübungen machte.

Verbesserung meiner körperlichen und geistigen Verfassung.

 

Ich begann den Weg an meiner Haustür und ging den Weg,

den mir das Wegzeichen, die Jakobsmuschel, zeigte.

 

 

Da ich keine Erfahrung im Wandern hatte und immer noch an alten Abhängigkeiten festhielt,

trat ich diese Reise mit einem 22-Kilo-Rucksack und einer noch größeren Seelenlast an.

 

 

Das war der Moment,

in dem ich Kontakt zur Couchsurfing-Community und der christlichen Gemeinde fand.

 

Hier ist ein Lied,

das ich geschrieben habe, welches ich allen Backpackern

und insbesondere allen Couchsurfern widme:

 

Pilgerreise hinein in sich selbst:

https://youtu.be/rI4-9BjJALE?si=7hE86sSFiLuRuknI

 

Da ich nicht wusste, wo ich schlafen, wohin ich gehen oder wie ich klar kommen sollte,

fand ich unterwegs Unterschlupf und Unterstützung

bei Couchsurfern und örtlichen christlichen Gemeinschaften.

 

 

Ich hatte alles, was ich brauchte, auf meinem Rücken,

wie eine Schnecke oder eine Schildkröte,

und ging langsam einen anstrengenden Weg in Richtung Santiago de Compostella.

 

Danke an alle Leute, die mich auf dem Weg unterstützt haben!

 

 

Bei jedem Gastgeber, den ich besuchte, bei jeder Gemeinde, in der ich eine Bleibe fand,

mit jedem Freund, dem ich unterwegs begegnete und mit dem ich gemeinsam ging,

wurde meine Last kleiner.

 

Und als meine Seele erleichtert wurde, war auch mein Rucksack erleichtert.

Heute gehe ich meinen Weg nur mit einem Stab und einer kleinen Tasche von maximal 8 Kilo.

 

 

Ich habe gelernt, dass der Weg und die Gemeinschaft alles geben, was benötigt wird.

Und dass Du auch dann, wenn Du kein großes Portemonnaie hast, von den Geschenken,

die Gott Dir schenkt, spenden kannst.

 

So zeigte mir jede Begegnung, die ich auf diesem Weg hatte, dankbar, was mein wahres

Wesen ist, was ich wirklich brauche und was ich der Gesellschaft geben kann.

 

Vielen Dank an alle Wegbegleiter!

 

 

Heute bin ich frei, unabhängig, unterstütze und beherberge selbst,

und habe einen Weg gefunden, der Gesellschaft nicht nur etwas zurückzugeben,

sondern sie auch mit meiner Kunst und meiner wahren Natur zu bereichern.

 

 

Wenn Du Dich für die Erfahrungen, die ich gemacht habe,

die Kunst, die ich dazu produziere,

und die einzigartige Pilgerreise, die Du damit selbst beginnen kannst, interessierst,

lade ich Dich herzlich auf meine Homepage und meinen YouTube-Kanal ein,

wo ich kostenlos Musik und Geschichten zur Verfügung stelle:

 

 

www.saschaweg.de

 

 

Ich bin dankbar für alle Erfahrungen, die ich gemacht habe, auch für die „dunklen“,

denn sie alle haben mich zu dem Licht geführt, in dem ich heute gehe und lebe.

 

 

Vielen Dank, dass Du meine Geschichte gelesen hast.

Vielen Dank, dass Du Teil der Community bist.

Und vielen Dank, dass Du Deinen eigenen Weg gehst und Deine Geschichte teilst.

Vielleicht treffen wir uns bald, wenn sich unsere Wege kreuzen.

 

 

Ich wünsche Dir Frieden, Liebe, Freiheit und Einheit mit dem großen Ganzen!

 

Sascha