Mein Weg

Hallo Leute, hier ist Sascha,

auch bekannt unter dem Künstlernamen Pr0fd0c.

 

 

Ich möchte Dir die Geschichte meiner Pilgerreise und die Heilung teilen,

die ich auf diesem Weg gefunden habe.

 

Pilger =

Ein Mensch der in die Natur,

abseits der Wege geht,

die Ihm die Gesellschaft vorschreibt,

und so zu sich selbst, zu Gott,

und zu seinen Mitmenschen findet.

 

Alles begann...

in meiner tiefsten und dunkelsten Zeit.

Von der heutigen Gesellschaft überfordert, flüchtete ich mich,

in den Konsum und die Suche.

Ich suchte mir medizinische Hilfe,

und wurde mit unheilbaren

Diagnosen ausgezeichnet.

Aber ich habe nie akzeptiert, dass dies

das Ende meiner Geschichte sein sollte.

 

Das sollte erst der Anfang sein.

 

Also begann ich mit Therapie und

durchlief viele psychiatrische Kliniken.

Die vielen Diagnosen haben es anfangs

nicht wirklich besser gemacht.

Doch nach einer langen Odyssee

fand ich ein therapeutisches Team,

das zu mir passte,

und mir half die materiellen

und emotionalen

Abhängigkeiten zu überwinden.

 

Zunächst ging ich meinen Weg

mit starker medikamentöser Unterstützung

und Psychotherapie.

 

Mit jahrelanger Erfahrung,

ersetzten nach und nach,

Naturheilverfahren, Yoga,

Ernährungsumstellung,

neueste wissenschaftliche

Meditationstechniken,

Atemübungen und spirituelle Führung

durch monastische Einrichtungen,

die Schulmedizin.

 

Danke an alle, die mir geholfen haben!

 

Doch steckte ich immer noch

in meinem alten Leben

und meinen alten Routinen fest

und so beschloss ich,

eine lebensverändernde Reise anzutreten.

 

Den Jakobsweg laufen.

 

Ich war völlig pleite,

also unterstützten mich

meine Familie und Freunde

beim Kauf von Ausrüstung

und mit Taschengeld.

 

Dank Ihnen bin ich heute dort, wo ich bin!

 

Ich bereitete mich zu Hause vor,

mit medizinischer Unterstützung,

lokalen Wanderungen

und in einem Fitnessstudio,

 

Außerdem wurde ich von lokalen Priestern

auf meinem Weg begleitet.

 

Verbesserung meiner körperlichen

und geistigen Verfassung.

 

Danke an alle

die mir auf die Beine geholfen haben.

 

Ich begann den Weg an meiner Haustür

und ging den Weg,

den mir das Wegzeichen,

die Jakobsmuschel, zeigte.

 

Da ich keine Erfahrung im Wandern hatte,

trat ich diese Reise

mit einem 22-Kilo-Rucksack

und einer noch größeren Seelenlast an.

 

Das war der Moment,

in dem ich Kontakt

zur christlichen Gemeinschaft fand.

 

Da ich oft nicht wusste, wo ich schlafen,

wohin ich gehen oder

wie ich klar kommen sollte,

fand ich unterwegs

Unterschlupf und Unterstützung

örtlichen christlichen Gemeinden.

 

Ich hatte alles, was ich brauchte,

auf meinem Rücken,

wie eine Schnecke oder eine Schildkröte,

und ging langsam einen anstrengenden Weg

in Richtung Santiago de Compostella.

 

Danke an alle Leute,

die mich auf dem Weg unterstützt haben!

 

Mein Weg führte mich durch Taizé,

und von dort aus ging ich einen

ökumenischen Weg mit freiem Glauben weiter.

 

 

Bei jedem Gastgeber, den ich besuchte,

bei jeder Gemeinde,

in der ich eine Bleibe fand,

mit jedem Freund,

dem ich unterwegs begegnete

und mit dem ich gemeinsam ging,

wurde meine Last kleiner.

 

Und als meine Seele erleichtert wurde,

war auch mein Rucksack erleichtert.

Heute gehe ich meinen Weg

nur mit einem Stab

und einer kleinen Tasche von maximal 8 Kilo.

 

Ein ganz großes Danke an mich selbst,

dass ich nie aufgegeben habe,

egal wie schwer es war.

 

Ich habe gelernt,

dass der Weg und die Gemeinschaft geben,

was benötigt wird.

Und dass Du auch dann,

wenn Du kein großes Portemonnaie hast,

von den Geschenken,

die Gott Dir schenkt, spenden kannst.

 

So zeigte mir jede Begegnung,

die ich auf diesem Weg hatte, dankbar,

was mein wahres Wesen ist,

was ich wirklich brauche

und was ich der Gesellschaft geben kann.

 

Vielen Dank an alle Wegbegleiter!

 

Heute bin ich frei, unabhängig,

unterstütze und beherberge selbst,

begleite einzelne Pilger und führe Gruppen,

und habe einen Weg gefunden,

der Gesellschaft etwas zurück zu geben, 

Und sie auch mit meiner Kunst

und meiner wahren Natur zu bereichern.

 

DANK SEI GOTT.

 

Wenn Du Dich für die Erfahrungen,

die ich gemacht habe,

die Kunst, die ich dazu produziere,

und die einzigartige Pilgerreise,

die Du damit selbst beginnen kannst,

interessierst,

lade ich Dich herzlich

auf meine Homepage

und meinen YouTube-Kanal ein,

wo ich kostenlos Musik

und Geschichten zur Verfügung stelle:

 

www.saschaweg.de

 

Ich bin dankbar für alle Erfahrungen,

die ich gemacht habe, auch für die „dunklen“,

denn sie alle haben mich zu dem Licht geführt,

in dem ich heute gehe und lebe.

 

Vielen Dank,

dass Du meine Geschichte gelesen hast.

Vielen Dank, dass Du Teil der Community bist.

Und vielen Dank,

dass Du Deinen eigenen Weg gehst

und Deine Geschichte teilst.

 

Vielleicht treffen wir uns bald,

wenn sich unsere Wege kreuzen.

 

Ich wünsche Dir Frieden, Liebe,

Freiheit und Einheit

mit dem großen Ganzen!

 

Sascha